Donnerstag, 17. Januar 2013

To change the world is not enough

Es genügt nicht, die Welt zu verändern. Das tun wir ohnehin. Und weitgehend geschieht das sogar ohne unser Zutun. Wir haben diese Veränderungen auch zu interpretieren. Und zwar, um diese zu verändern. Damit sich die Welt nicht weiter ohne uns verändere. Und nicht schließlich in eine Welt ohne uns.
(Günther Anders: Die Antiqiertheit des Menschen, Bd. 2, Beck Verlag. München)